Kartenset Projekt Youth Folktales

Zum Projekt ‘Youth Folktales – Berufsorientierung und Lebensplanung mithilfe von Märchen’ sind nun die ersten Kartensets erschienen.

In diesem Projekt werden Volksmärchen genutzt, um eine Reihe von Selbsthilfe- und Coachingtools für junge Menschen und ihre Berater:innen zu entwickeln. Dadurch lernt die Zielgruppe der jungen Erwachsenen besser mit schwierigen Entscheidungen umzugehen und ihre nächsten Lebens- und Karriereschritte aktiv zu gestalten.

… So können wir alle Königinnen und Könige unseres eigenen Lebens werden und glücklich bis ans Ende unserer Tage leben…

Hier geht’s zum Download der Kartensets …

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Adventgespräche zum Thema Leerstandsnutzung

Am Donnerstag, 14.12.2023, trafen sich eine Gruppe von interessierten Menschen zum Thema ‚Leerstandsnutzung in Neulengbach‘. Initiiert wurde dieser Termin von Michaela Schmitz und Paul Schober im Rahmen des Leerstandskonzept der Aktiven Wirtschaft Neulengbach, welches von der WKNÖ gefördert wird.

Anwesend waren unter anderem auch Vizebürgermeister Paul Mühlbauer und Projektleiter der EGLO Immobilien, Maximilian Lehr. EGLO Immobilien besitzen im Zentrum Neulengbach die Liegenschaft 16 und 14 und bei der Ulmenhofstraße/Bahnstraße das Areal vom ‚Alten Spar‘ und die Häuser angrenzend an der Bahnstraße. Paul Mühlbauer stellte das bei der Leader Region Elsbeere Wienerwald eingereichte und bewilligte Projekt ‚Innenstadtbespielung Neulengbach‘ vor, wo auch das Leerstandsmanagement berücksichtigt werden soll.

Die Künstlergruppe stachel, vertreten durch Erich Heyduck und Gerhard Malecik, würde gerne einen offenen Kulturraum im ‚Alten Spar‘-Gebäude schaffen, dazu wurde bei diesem Treffen Kontakt zu Maximilian Lehr und Vizebürgermeister Paul Mühlbauer aufgenommen. Weiteres Interesse besteht von einer Zirkusgruppe aus Rekawinkel. Grundsätzlich gibt es einige Anfragen bzgl. einer dauerhaften Zwischennutzung der Leerstände, allerdings lässt sich dies derzeit nicht so einfach realisieren, da einige wichtige Instandsetzungsarbeiten zu tätigen wären.

In Summe war es ein sehr konstruktiver Abend und wir hoffen sehr, dass wir 2024 daran anschließen können und es einige Aktivitäten in unseren Leerständen geben wird bzw. Zwischennutzungen ermöglicht werden.

Gründen im Zentrum von Neulengbach

Am Donnerstag, dem 28. September 2023, fand der erste Workshop zum Thema „Gründen im Zentrum“ in der Ideenwerkstatt Neulengbach am Hauptplatz 16 statt. Die Aktive Wirtschaft Neulengbach und die Hafelekar Unternehmensberatung hatten gemeinsam dazu eingeladen.

Im Mittelpunkt stand ein lebhafter Austausch mit Vertretern der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), nämlich Gernot Binder und Markus Sulzer von riz up Niederösterreichs Gründeragentur GmbH, zum Thema „Gründen in Niederösterreich“. Dabei wurden die notwendigen Schritte, die verfügbare Unterstützung, Ansprechpartner:innen und vieles mehr erläutert.

Obmann Stv. Günther Frank betonte die Dringlichkeit, dass junge Unternehmerinnen und Unternehmer ermutigt werden sollten, das Zentrum wiederzubeleben und gemeinsam ein attraktives Ortszentrum zu gestalten.

Die anwesenden Gründerinnen (diesmal waren es ausschließlich Frauen) konnten zudem den Business Model Canvas kennenlernen, der bei der Entwicklung einer Geschäftsidee äußerst hilfreich ist.

Paul Schober von der Hafelekar Unternehmensberatung verdeutlichte anhand eines konkreten Beispiels einer Gründerin, wie wichtig es ist, die eigene Geschäftsidee aus der Perspektive der Kundinnen und Kunden zu betrachten. Dabei wurden Fragen nach dem zu lösenden Problem, dem geschaffenen Nutzen, der genauen Analyse der Zielgruppe, den zu knüpfenden Beziehungen und den Vertriebskanälen für die Produkte oder die Dienstleistungen beleuchtet.

Insgesamt war dies ein gelungener Start, auf den hoffentlich noch viele weitere Veranstaltungen für Gründerinnen und Gründer im Zentrum von Neulengbach folgen werden.

Fotos Maria Hörmandinger

Kongress & Dialogtag gegen Einsamkeit

Kongress & Dialogtag gegen Einsamkeit – ab 09:00 inkl. RAHMENPROGRAMM:

Den ganzen Tag gibt es die Möglichkeit, an den Infoständen unserer Kooperationspartner*innen einen Einblick in die vielfältigen Angebote, Engagementmöglichkeiten und Initiativen zum Thema zu gewinnen.

ORT: WienZimmer Gartenstadt im Karl-Seitz-Hof
Jedleseer Str. 66-94 (Ecke Jedleseer Straße und Dunantgasse), 1210 Wien

09:00 BEGRÜSSUNG & ERÖFFNUNG

  • Johannes Rauch, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege & Konsumentenschutz
  • Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Karin Gutiérrez-Lobos, Initiatorin der Plattform gegen Einsamkeit
  • Georg Papai, Bezirksvorsteher Floridsdorf
  • Sabine Hofer-Gruber, Senior:innenbeauftragte der Stadt Wien (FSW)

09:30 ERÖFFNUNGSVORTRAG / KEYNOTE

Einsamkeit, ein individuelles oder doch auch ein kollektives Problem?
Möglichkeiten der Prävention und Intervention aus einer psychoanalytisch-sozialwissenschaftlichen Perspektive, Priv.-Doz.in MMag.a Dr.in Johanna Muckenhuber, FH JOANNEUM

10:30 bis 11:00 PAUSE

11:00 LESUNG

mit Kinderbuchautorin Dipl.-Ing.in Sylvia Fleischhacker

ODER Panelvorträge #1 bis #3 parallel

#1 Einsamkeit als Herausforderung für Gesundheit & Gesellschaft
Psychische & körperliche Gesundheit & Interventionen bei Einsamkeit
Dr.in Mareike Ernst MSc Psych., Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Weil Menschen Menschen brauchen. Was Einsamkeit & unser Menschenbild miteinander zu tun haben
Pfarrerin Dr.in Maria Katharina Moser, Direktorin Diakonie Österreich

Social Prescribing als Maßnahme gegen Isolation & Einsamkeit
Dr. Martin Cichocki MSc, Ärztliche Leitung Primärversorgungseinheit Sonnwendviertel

#2 Entwicklung & Evaluation von Maßnahmen gegen Einsamkeit

Organisationsentwicklungsprozess mit Fokus auf Einsamkeit
Mag. Philipp Maier, Volkshilfe Wien

Einsamkeit & Psyche – Wissenschaftliche Erkenntnisse & praktische Schlaglichter aus den Handlungsfeldern von pro mente OÖ
Mag. Dominik Gruber MA MA, pro mente OÖ

Nachbarschaftliche Angebote gegen Einsamkeit & wirkungsanalytische Begleitung
Mag.a Sigrid Karpf, Leitung Hilfswerk Nachbarschaftszentrum 22 – Donaustadt & Martina Forster MSc, Social Innovation Research Unit [SIRU]

#3 Einsamkeit kann jeden treffen – aber auch jeder kann sich dagegen engagieren!

“Ich fühl’ mich eigentlich immer allein!“ Erleben von Einsamkeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Erfahrungen und Erkenntnisse aus der psychotherapeutischen Praxis
Mag.a Gundula Rammer, Psychotherapeutin (KIP), WB in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Digital Health Tools zur Bewältigung von Einsamkeit im Alter
Leonie Cammerlander MA BSc, Hafelekar Erasmus+ Projekt Digi-Ageing

Lebensräume für Miteinander und gegen Einsamkeit
Dr.in Monika Schüssler, Geschäftsführung ÖJAB – Österreichische JungArbeiterBewegung

12:00 bis 13:30 MITTAGSPAUSE

13:30 GEMEINSAMER SPAZIERGANG

Spaziergang & Führung durch den Karl-Seitz Hof mit Mieter*innenbeirat Heinrich Gindel

ODER WORKSHOPS (#1 bis #3 parallel)

#1 Individuelle Ebene: Engagement, Unterstützung & (Selbst-)Hilfe

Einsamkeit adé: Mit Resilienz zu einem verbundenen Leben
Attila Kelemen, Salumentis Digital Health Solutions

Take Care – Menschen in seelischen Krisen begleiten
Mag.a Susanne Leitner MBA, zertifizierte psychosoziale Ersthelferin

Freiwilliges & zivilgesellschaftliches Engagement gegen Einsamkeit
Martina Sandholzer, dieziwi – Die Zivilgesellschaft wirkt

#2 Kommunale Ebene: Sozialräumliche Initiativen in Gemeinden & Städten

Zamm.Wachsen Stubaital
Dr.in Sibylle Auer, Caritas Tirol

ALTER(N) IN UNSERER MITTE – Gesundheitsfördernde Teilhabe älterer Menschen in Städten
Mag. Gernot Antes MPH, Koordinator Netzwerk Gesunde Städte Österreich

Community Nursing – ein Ansatz gegen soziale Isolation & Einsamkeit?
LfGuK Thomas Mülleitner BSc MSc, Vertreter der Community Nurses Niederösterreich

#3 Gesellschaftliche Ebene: Bewusstseinsbildung & Rahmenbedingungen

Einsamkeit geht alle an – Handlungsansätze im Quartier
Dr.in Petra Potz, location³ – Wissenstransfer Berlin

Gesellschaftliche Verantwortung zur Prävention & Reduktion von Einsamkeit
Mag.a Anna Parr, Generalsekretärin Caritas Österreich

Mediale Verantwortung bei der Berichterstattung über Einsamkeit
Mag. Thomas Strachota, Geschäftsführer Wiener Bezirksblatt

15:30 bis 16:00 PAUSE

16:00 PREISVERLEIHUNG GEMEINSCHAFTPREIS 2023:
www.gemeinschaftspreis.at

  • Verkündung & Auszeichnung der Gewinner*innen des Wettbewerbs für Projekte gegen Einsamkeit
  • FACHJURY:
  • Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Karin Gutiérrez-Lobos, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie & Initiatorin der Plattform gegen Einsamkeit
  • Anita Bauer, Geschäftsführerin Fonds Soziales Wien & Initiatorin der Plattform gegen Einsamkeit
  • Rudolf Anschober, Autor, Vortragender & Berater, ehm. Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
  • Priv.-Doz.in MMag.a Dr.in Johanna Muckenhuber, FH JOANNEUM Keynote-Speakerin am Kongress & Dialogtag gegen Einsamkeit
  • Yvonne Wilke, Projektleitung Kompetenznetz Einsamkeit Deutschland & Bereichsleitung Alter, Einsamkeit am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.

17:00 PODIUMSDISKUSSION in Zusammenarbeit mit der Wiener Zeitung – Zukünftige Strategien gegen Einsamkeit

  • Peter Hacker, Amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport der Stadt Wien (angefragt)
  • Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Karin Gutiérrez-Lobos, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie – Initiatorin der Plattform gegen Einsamkeit
  • Mag.a pharm. Dr.in phil. Petra Plunger MPH, Senior Health Expert am Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung, Gesundheit Österreich GmbH
  • Yvonne Wilke, Projektleitung Kompetenznetz Einsamkeit Deutschland & Bereichsleitung Alter, Einsamkeit am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V.
  • Moderation Wolfgang Renner, Leiter der Wiener Zeitung Akademie

PROGRAMM_KONGRESS UND DIALOGTAG GEGEN EINSAMKEIT

Gründen im Zentrum

Wir laden Sie/Dich/Euch herzlich ein!

Donnerstag, 28.09.2023, 16:00 bis 19:30

Programm:
16:00 Ankommen
16:30 WKNÖ Gernot Binder – Serviceleistungen der Wirtschaftskammer NÖ für Gründer:innen … danach Möglichkeit zum persönlichen Austausch
17:30 Vorstellung des riz up Gründer:innen Service mit Markus Sulzer … danach Möglichkeit zum persönlichen Austausch
18:30 ‚Business Models Canvas‘ – eine Methode der Gründungsberatung, Paul Schober, Hafelekar Unternehmensberatung
19:00 Netzwerken mit Mitgliedern der Aktiven Wirtschaft Neulengbach

ORT: Ideenwerkstatt Neulengbach (alte Putzerei), Hauptplatz 16, 3040 Neulengbach
Kontakt: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20

Digi-Ageing – Einsamkeit gemeinsam bewältigen

“Einsamkeit im Alter” ist ein gesellschaftliches Phänomen, das immer noch zu wenig Beachtung findet. Die COVID-Pandemie zeigte uns jedoch deutlich, dass wir dem Thema wesentlich mehr Aufmerksamkeit schenken müssen. Ältere Menschen waren in dieser Situation zunehmend isoliert: Jene in Pflegeeinrichtungen wurden zu ihrem eigenen Schutz abgeschirmt, andere hatten wenig Kontakt zu Freunden und Familie oder lebten ganz auf sich allein gestellt.

Personen, die sich um ältere Menschen kümmerten, waren oft mit den vielen Herausforderungen – auch in ihrem eigenen Alltag- überfordert. Das galt besonders für pflegende Angehörige. Wir sollten uns als Gesellschaft besser auf derartige Szenarien vorbereiten und Menschen, die sich der wichtigen Aufgabe der Pflege widmen, besser unterstützen.

Daher entwickelte das internationale Digi-Ageing-Konsortium zwischen Oktober 2020
und Juli 2023 ein umfassendes Konzept, das sich diesen Herausforderungen stellt und entsprechende Maßnahmen einleitet, um dem Phänomen „Einsamkeit im Alter“ bestmöglich entgegenzuwirken.

“EINSAMKEIT GEPAART MIT DEM GEFÜHL UNERWÜNSCHT ZU SEIN, IST DIE SCHLIMMSTE ARMUT”

Mutter Theresa zugeschrieben

Kurz zusammengefasst:

  • Einsamkeit ist ein negatives Gefühl, das mit einer wahrgenommenen Kluft zwischen bestehenden und gewünschten Beziehungen verbunden ist.
  • Selbstgewählte Isolation ist davonabzugrenzen.
  • Die Auswirkungen der Einsamkeit schadender Gesundheit und erhöhen das Risiko einer Erkrankung.
  • Dennoch gibt es aktuell nur wenige Instrumente zur Erkennung und Prävention.
  • Schulungen zum Thema werden selten angeboten und pflegende Familienmitglieder werden oft allein gelassen.

Die Digi-Ageing Partnerschaft hat sich diesen Herausforderungen gestellt und Folgendes umgesetzt:

  • Recherchen zur Einsamkeit im Alter in Europa
  • Sensibilisierung für das Thema
  • Aufbau von Netzwerken und konkrete Handlungsempfehlungen
  • Entwicklung digitaler Werkzeuge zur Erkennung, Prävention und Intervention
  • Bereitstellung von Strategien für Betroffene, Pflegekräfte und Familienangehörige
  • Erstellung eines umfassenden Schulungsprogramms für Pflegende

“DEM THEMA EINSAMKEIT MUSS IN DER PFLEGE MEHR RAUM GEWÄHRT WERDEN”

Anna (Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin)

Die gesamte Infobroschüre finden Sie hier als Download …

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Careerbot – jetzt als Österreich-Edition

Das digitale Tool für Arbeitssuchende und Berufsberater*innen ist jetzt in der ersten Österreich Ausgabe im kostenlosen Testlauf:

Egal, ob Sie Berufsbilder kennenlernen wollen, die dafür benötigten Fähigkeiten und Fertigkeiten, ob Sie eine konkrete Stelle suchen, ihren Lebenslauf optimieren oder für ein Vorstellungsgespräch üben wollen.

Der Careerbot unterstützt sie in all diesen Bereichen!

Schauen Sie sich das an –> zum Testen bitte diesem Link folgen!

CareerBot wird kofinanziert aus Mitteln des Erasmus+ Programms.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Digi-Ageing: Einsamkeit im Alter gemeinsam überwinden

Jeder kennt das Gefühl der Einsamkeit, und meist können wir gut damit umgehen. Aber was passiert, wenn sich dieses Gefühl der Einsamkeit dauerhaft einstellt? Einsamkeit ist ein negatives Gefühl, das ein Ungleichgewicht der bestehenden und gewünschten Beziehungen beschreibt. Sie gilt als eines der häufigsten Probleme unserer alternden Gesellschaft, das zudem durch die Pandemie verstärkt wurde. Einsamkeit wirkt sich negativ auf die körperliche und geistige Gesundheit aus und erhöht das Risiko einer schweren Erkrankung.

Daher hat die Digi-Ageing Partnerschaft eine Reihe von digitalen Tools zur Erkennung und Überwindung von Einsamkeit im “goldenen Alter” entwickelt. Zudem wurde ein Schulungsprogramm für Pflegekräfte, pflegende Angehörige und für alle am Thema Interessierte entwickelt.

Lernen Sie die Digi-Ageing Tools kennen!

Lernen Sie, wie Sie mit dem Screening-Tool Einsamkeit erkennen und wie Sie ältere Menschen mit dem Reminiszenz-Tool ermutigen können, ihre Erinnerungen zu teilen. Nutzen Sie die Tools, die wir auf unserer Website kostenlos zur Verfügung stellen.

Helfen Sie uns, das Bewusstsein für das Thema zu schärfen und die Einsamkeit im Alter gemeinsam zu überwinden!

Hier das Einführungsvideo:

Website: www.digi-ageing.eu

Facebook: www.facebook.com/digiageing  

LinkedIn: www.linkedin.com/company/digi-ageing

Mail: info@hafelekar.at

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Chatbot basierte Berufsberatung – 2. Newsletter

Juni 2023

Die CareerBOT Partnerschaft arbeitet daran, eine auf einem Chatbot basierende Berufsberatungsmethodik und ein entsprechendes Tool anzubieten, das aktuelle Arbeitsmarktinformationen und allgemeine Tipps für Praktiker:innen in der Berufsberatung und für Arbeitssuchende bereitstellt. Das CareerBOT Tool stellt den Praktiker:innen einen Chatbot zur Verfügung, der mit Hilfe verschiedener Anwendungsprogrammierschnittstellen (API) externe Daten dynamisch generiert, um maßgeschneiderte Arbeitsmarktinformationen (LMI) rasch abrufen zu können. Zudem stellt der CareerBOT Bewerbungstipps für Arbeitssuchende und einen Jobfinder zur Verfügung. Ein Hauptziel des Projektes ist es, marginalisierte Arbeitssuchende bei ihrer Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Wir freuen uns über die bisherige Entwicklung des CareerBot Tools und die Fertigstellung der “generischen” englischen Version, die nach der erfolgreich durchgeführten Pilotphase zur Verfügung steht. Die Partnerschaft arbeitet aktuell an der Übersetzung des Chatbot Tools in die spanische, griechische und deutsche Version, um die zweite Pilotphase auf nationaler Ebene zu starten. Inzwischen laden wir Sie ein, die EN-Version des Bots zu testen: https://careerbot.eu/bot/bot.html. Das CareerBot-Projekt ist bestrebt, aktuelle lokale und nationale Arbeitsmarktinformationen zur Verfügung zu stellen und zielt daher darauf ab, die verschiedenen Versionen des Bots zu lokalisieren, um den Bedürfnissen der Klient:innen bestmöglich zu entsprechen.

Die CareerBOT Partnerschaft traf sich vor kurzem zum zweiten transnationalen Partnertreffen in St. Pölten, Österreich, organisiert von Hafelekar (Projektkoordinator), um die weiteren Entwicklungsschritte zu besprechen. Während des Treffens präsentierten die Partner Active Citizens Partnership (ACP, GR) und Pontydysgu, Bridge to Learning (ES) die “generische” EN-Version und stellten die Verbesserungen am Bot vor, die sich aus dem Feedback der Tester:innen während der ersten Pilotphase ergaben. Die Partnerschaft machte weitere Fortschritte bei der Entwicklung des Blended CareerBOT Curriculums für Praktiker:innen, das im Oktober 2023 in Griechenland pilotiert und danach fertiggestellt wird.

Um mehr über die Projektpartner zu erfahren, folgen Sie dem Link zum Partnerbereich auf der Website. Um mehr über das CareerBOT Projekt zu erfahren, verweisen wir auf unseren kürzlich veröffentlichten Artikel auf EPALE (Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung) unter dem Link: CareerBot – Chatbot based Career Guidance | EPALE (europa.eu).

Zweites transnationales Projekttreffen in St. Pölten, Österreich

Das CareerBOT Projekt zielt auf die folgenden vier Hauptergebnisse ab: Erstens, auf die Recherchen zu Inhalt und Methodik des Bots, um die Entwicklung des Tools einschließlich der LMI-Ressourcen und verwendbarer APIs für die Einbindung in das Tool zu erheben. Diese Recherche wird in den nächsten Monaten weitergeführt, um eine stetige Verbesserung der Projektergebnisse erzielen zu können. Zweitens, die Entwicklung des CareerBOT Tools, das sich, wie oben erwähnt, derzeit in der Pilotphase befindet. Drittens, die Entwicklung eines Blended CareerBOT Curriculums für Praktiker:innen, das aktuell in Ausarbeitung ist, und im Oktober 2023 im Zuge eines Pilottrainings evaluiert und optimiert wird. Das vierte Ergebnis ist das Transfer-Handbuch für die Implementierung, das sich auf Aspekte der Organisationsentwicklung (OE) konzentriert und die implementierenden Partner bei der Einführung der CareerBOT Methode unterstützt. Die Endergebnisse des CareerBOT Projekts zielen darauf ab, die digitalen Kompetenzen von Praktiker:innen in der Berufsberatung zu erweitern.

Weitere Informationen über das von Erasmus+ geförderte CareerBOT Projekt finden Sie auf unserer Website.

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Empowerment für Pandemien

Empowerment für Pandemien – Lernen von CoVid19

Das Projekt „Empowerment for Pandemias – Learning form CoVid19”. startete am 1. April 2022. Das dreijährige Projekt wird durch das EU-Programm Erasmus+ gefördert. Die UMIT TIROL, Österreich, ist der Projektkoordinator.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung eines beruflichen Aus- und Weiterbildungsprogramms für im Public Health tätige Berufsgruppen und Entscheidungsträger. Ziel ist die Stärkung der individuellen und organisationalen Resilienz in Krisenzeiten. Die Erfahrungen und das gesammelte Wissen rund um CoVid19 fließen in das Trainingsprogramm mit ein. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit der University of Gloucestershire, der Technischen Hochschule Deggendorf, der Europäischen Akademie Bozen, der Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH und dem portugiesischen Partner Immersive Lab Lda.

Auf der Grundlage von empirischen Untersuchungen rund um Covid19 wird das Projektteam die erforderlichen Kompetenzen definieren, welche wesentlich die individuelle und organisatorische Resilienz stärken, und diese in weiterer Folge in innovative Lernerfahrungen operationalisieren.

Hierfür kommt ein Mix unterschiedlichster Lernumgebungen zur Anwendung:

  • Mit der Einrichtung eines Assessment Tools können die individuellen und organisationalen Ressourcen bewertet werden.
  • Des Weiteren entwickeln die Partner ein Web-basiertes Training, im Rahmen dessen Mikro-Lerneinheiten ein selbstbestimmtes Lernen ermöglichen.
  • Diese werden mit Online-Seminaren und Präsenzeinheiten ergänzt.
  • Ein Fokus liegt in der Entwicklung simulierter Krisenfallstudien, basierend auf realen Vorkommnissen, welche die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dabei unterstützen einen effizienteren Umgang mit komplexen Problemlösungen und Bewältigungsstrategien zu erlernen.

Projektdauer

April 2022 to November 2024

Web

Website: Empower4pandemias

Empower4pandemias auf LinkedIn

Projektpartner

UMIT TIROL – PRIVATE UNIVERSITÄT FÜR GESUNDHEITSWISSENSCHAFTEN UND -TECHNOLOGIE GmbH (Österreich)

HAFELEKAR UNTERNEHMENSBERATUNG SCHOBER GMBH (Österreich)

TECHNISCHE HOCHSCHULE DEGGENDORF (Deutschland)

ACCADEMIA EUROPEA DI BOLZANO (Italien)

UNIVERSITY OF GLOUCESTERSHIRE (Großbritannien)

IMMERSIVE LAB LDA (Portugal) 

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